Drei Bestände, drei Zahlen
Der Shop meldet vier Stück, die Liste im Vertrieb sagt sechs, im Regal liegen zwei. Niemand weiß, welcher Zahl er trauen soll.
Warenwirtschaft für den Mittelstand
Veionex deckt Handel, Lager und Auftragsabwicklung ab. Bedienbar ab dem ersten Tag, anpassbar ohne Beraterprojekt, offen für Ihre bestehenden Systeme.
Betrieb in der EU Deutschsprachiger Support Daten jederzeit exportierbar
Ausgangslage
Nicht das fehlende Feature bremst den Betrieb aus, sondern die Lücken zwischen den Werkzeugen.
Der Shop meldet vier Stück, die Liste im Vertrieb sagt sechs, im Regal liegen zwei. Niemand weiß, welcher Zahl er trauen soll.
Die Bestellung wandert per Mail zum Vertrieb, als Ausdruck ins Lager und zurück zur Rechnung. Jede Station tippt sie neu ab.
Am Fünften des Monats werden Belege aus Ordnern, Postfächern und Tabellen zusammengetragen, statt sie strukturiert zu übergeben.
Ein zusätzliches Pflichtfeld auf dem Lieferschein bedeutet einen Beratertermin — und der ist in sechs Wochen frei.
Die neue Kraft im Lager soll kommissionieren, sitzt aber erst einmal in der Schulung, weil die Oberfläche dem Datenmodell folgt.
Ein zweites Lager, ein weiterer Kanal, das erste Auslandsgeschäft — und das System, das vier Jahre trug, muss ersetzt werden.
Funktionsumfang
Veionex bildet den Weg einer Ware vollständig ab — von der Bestellung beim Lieferanten bis zur Rechnung an den Kunden. Kein Wechsel zwischen Programmen, keine Liste, die nebenher gepflegt wird.
Preise, Varianten, Lieferanten, Einheiten und Dokumente liegen an einer Stelle. Änderungen wirken sofort in Einkauf, Verkauf und Lager.
Verfügbar, reserviert, unterwegs — der Bestand ändert sich in dem Moment, in dem die Ware das Lager verlässt, nicht erst über Nacht.
Aus dem Vorschlag wird die Bestellung, aus dem Wareneingang der gebuchte Bestand. Ohne Zwischenliste, ohne Doppelerfassung.
Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung — jeder Beleg baut auf dem vorherigen auf. Jeder sieht, wo der Vorgang steht.
Label und Sendungsnummer entstehen im Auftrag. Rücksendungen laufen denselben Weg zurück und landen wieder im Bestand.
Umsatz, Marge, Lagerreichweite und offene Posten sind direkt einsehbar. Wer tiefer schauen will, filtert selbst — ohne Ticket an die IT.
Unterschied
Der Markt ist voll von ERP-Systemen. Der Unterschied liegt selten im Funktionsumfang, sondern darin, wie viel Aufwand zwischen Ihnen und dem produktiven Betrieb steht.
Der Warenfluss ist im Kern enthalten, nicht auf zwölf Zusatzpakete verteilt. Sie müssen nicht raten, welches Modul Sie in zwei Jahren zusätzlich brauchen.
Die Oberfläche folgt dem Arbeitsalltag, nicht dem Datenmodell. Wer im Lager oder im Vertrieb arbeitet, findet seine Aufgaben ohne Handbuch.
Felder, Belege, Rollen und Abläufe stellen Sie selbst ein. Externe Hilfe ist eine Möglichkeit, keine Voraussetzung.
Ein klarer Preis pro Nutzer und Monat statt einer Kalkulation aus Lizenzen, Beratertagen und Wartungsanteilen. Was Sie zahlen, steht vor der Unterschrift fest.
Sie können Ihren Datenbestand jederzeit vollständig exportieren — in offenen Formaten, nicht nur als Auswertung. Ein Wechsel bleibt möglich, auch wenn wir ihn nicht hoffen.
Deutsche Oberfläche, deutschsprachiger Support, deutsche Anforderungen an Belege und Aufbewahrung — kein übersetztes System aus einem anderen Rechtsraum.
Anbindung
Veionex ersetzt Ihre Warenwirtschaft, nicht Ihren gesamten Werkzeugkasten. Was heute gut funktioniert, bleibt angebunden.
Bestellungen kommen herein, Bestände und Versandstatus gehen zurück.
Label, Sendungsnummer und Status entstehen direkt im Auftrag.
Belege und Buchungsdaten strukturiert übergeben statt per Sammelmail.
Zahlungseingänge lassen sich offenen Posten zuordnen, statt sie abzuhaken.
Dokumentierte API und Ereignisbenachrichtigungen für eigene Anbindungen.
Sie starten mit Ihren Daten, nicht mit einem leeren System.
Sicherheit
Ein Warenwirtschaftssystem enthält das Gedächtnis Ihres Unternehmens. Entsprechend behandeln wir es.
Veionex wird in Rechenzentren innerhalb der EU betrieben. Ihre Geschäftsdaten verlassen diesen Rahmen nicht.
Die Anforderungen der DSGVO sind Teil der Entwicklung, nicht ein Anhang danach. Auftragsverarbeitung, Löschfristen und Auskunftsrechte sind eingeplant.
Jeder sieht, was er für seine Arbeit braucht. Einkaufspreise und Margen bleiben den Rollen vorbehalten, die dafür zuständig sind.
Wer hat wann welchen Beleg geändert? Veionex protokolliert Vorgänge, damit Sie im Zweifel eine Antwort haben — intern wie gegenüber der Prüfung.
Ihre Daten werden regelmäßig gesichert. Die Wiederherstellung ist Teil des Betriebskonzepts und wird geprüft, nicht nur zugesagt.
Sie können Ihren Datenbestand in offenen Formaten herunterladen — auch ohne Kündigungsabsicht. Das ist Ihre Absicherung gegen Abhängigkeit.
Rechtsrahmen
Die Anforderungen an kaufmännische Software nehmen zu. Wer heute ein System auswählt, sollte wissen, was in den nächsten Jahren verlangt wird — und ob sein System das ohne kostenpflichtige Nachrüstung kann.
Seit Januar 2025 muss jedes inländische Unternehmen strukturierte E-Rechnungen annehmen, verarbeiten und im Originalformat aufbewahren können. Ein PDF-Ausdruck genügt dafür nicht.
Ab Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz ihre B2B-Rechnungen strukturiert ausstellen. Papier und einfaches PDF sind dann nicht mehr zulässig.
Ab Januar 2028 gilt die Pflicht unabhängig von der Unternehmensgröße. Wer bis dahin kein System hat, das XRechnung und ZUGFeRD beherrscht, kann nicht mehr fakturieren.
Veionex wird von Beginn an auf diese Anforderungen hin entwickelt, statt sie später als Zusatzmodul nachzuliefern.
Diese Übersicht gibt den Rechtsstand zum Zeitpunkt der Erstellung wieder und dient der Orientierung. Sie ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Einführung
Eine ERP-Einführung scheitert selten an der Software, sondern am Vorgehen. Deshalb ist der Weg in überschaubare Schritte geteilt.
Schritt 1 · 4 bis 8 Wochen
Wir schauen uns an, wie Ihr Warenfluss heute läuft und wo es hakt. Sie erfahren früh, was Veionex für Sie leisten kann — und was nicht.
Schritt 2 · 6 bis 12 Wochen, überlappend
Artikel, Kunden, Lieferanten und Bestände werden importiert und geprüft. Sie sehen Ihre eigenen Daten im System, bevor Sie sich entscheiden.
Schritt 3 · 8 bis 16 Wochen
Belege, Rollen und Abläufe werden auf Ihren Betrieb eingestellt. Ihr Team arbeitet im Testsystem, ohne Risiko für das laufende Geschäft.
Schritt 4 · Umstellung plus 4 bis 8 Wochen Begleitung
Der Wechsel erfolgt zu einem festen Termin, den Sie bestimmen. In den ersten Wochen danach bleiben wir eng dran, bis der Ablauf sitzt.
Wie lange dauert das insgesamt? Für einen Handelsbetrieb mit 10 bis 50 Mitarbeitern sind vier bis acht Monate realistisch, bei Fertigung oder mehreren Standorten deutlich länger. Die Zeit geht nicht für die Software drauf, sondern für Prozessentscheidungen, Datenqualität und Schulung. Wer Ihnen einen Produktivstart in 24 Stunden verspricht, meint eine leere Testinstanz.
Fragen
Über strukturierte Importe für Artikel, Kunden, Lieferanten, Bestände und offene Vorgänge. Wir übernehmen Ihre Daten zuerst in ein Testsystem, damit Sie prüfen können, ob alles vollständig und richtig angekommen ist. Erst danach legen Sie den Stichtag für die Umstellung fest. Wo aus einem Altsystem kein sauberer Export möglich ist, sagen wir das offen, statt es zu versprechen.
Veionex wird in Rechenzentren innerhalb der EU betrieben. Zugriff haben die Nutzer, denen Sie eine Rolle zuweisen — und auf unserer Seite nur die Personen, die für Betrieb und Support zuständig sind, nachvollziehbar protokolliert. Eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO gehört zum Vertrag. Ihren gesamten Datenbestand können Sie jederzeit selbst exportieren.
Die endgültige Preisliste steht noch nicht, weil das Produkt in Entwicklung ist. Die Linie steht dagegen fest: ein nachvollziehbarer Preis pro Nutzer und Monat, ohne Aufschläge für Grundfunktionen des Warenflusses. Wenn Sie uns Ihre Größe und Ihre Abläufe nennen, sagen wir Ihnen, in welchem Rahmen Sie rechnen sollten. Erfundene Rechenbeispiele bekommen Sie von uns nicht.
Mehrjährige Verträge sind nicht unser Modell. Wir planen kurze Laufzeiten und eine faire Kündigungsfrist, weil ein System durch seine Leistung überzeugen sollte und nicht durch die Vertragsdauer. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre Daten beim Abschied vollständig mitnehmen können.
Ja, und zwar im Regelfall selbst: eigene Felder, Belegvorlagen, Rollen, Nummernkreise und Freigaben stellen Sie in der Anwendung ein. Für alles Weitere gibt es eine dokumentierte Schnittstelle, über die Ihre IT oder Ihr Dienstleister anknüpfen kann. Wo eine Anforderung wirklich Entwicklungsarbeit braucht, nennen wir Aufwand und Zeitrahmen — bevor Sie einen Vertrag unterschreiben.
Ein Support-Team, das Ihre Sprache spricht und Ihre Prozesse kennt. Sie erreichen uns per Telefon und per Ticket, ohne über mehrere Ebenen weitergereicht zu werden. In der Einführungsphase begleiten wir Sie ohnehin eng, damit Probleme gar nicht erst im laufenden Betrieb landen.
Frühzugang
Veionex befindet sich in der Entwicklung. Genau deshalb lohnt sich das Gespräch jetzt: Unternehmen, die früh mit uns sprechen, prägen mit, wie das System in der Praxis funktioniert.
Schildern Sie uns, wie Ihr Warenfluss heute läuft und woran es hängt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob Veionex für Ihren Betrieb passt — und ab wann. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.